Ausgewählte Presseartikel:


RNZ,18.06.2013

"Alten Noten wurde neues Leben eingehaucht - das "Ensemble de Luxe" nahm mit seinem Programm "Amarilli mia bella", das italienische Musik des Mittelaters, der Renaissance und des Barock zu Gehör bringt, die Zuhörer mit auf eine musikalische Reise in ein längst vergangenes Italien. Wen überraschte es, dass die Flötistin Sonja Beling auch als Sopranistin und der Cembalist Daniel Kaiser auch als Bariton zu überzeugen wussten?"

Wiesbadener Kurier,13.03.2013

"Es ist den drei Musikerinnen vom "Ensemble de Luxe" gelungen, in das winterliche Geisenheim etwas von der mexikanischen Sonne und Leidenschaft zu bringen." - "Frida Kahlo - ein Portrait!" in der Kulturscheune Geisenheim

BNN (Autor: Torben Halama),24.12.2012

"Wer barocke Einstimmung auf das Weihnachtsfest suchte, war in der Johanniskirche Karlsruhe goldrichtig. Das Konzert entwickelte sich aufgrund der behutsamen Musikauswahl zu einer Kostbarkeit dieser Weihnachtssaison."
Link zum Zeitungsartikel [PDF]

Badisches Tagblatt,02.05.2012

Musikalische Schätze aus dem goldenen Zeitalter von Elisabeth I.

"In historischen Roben reist das "Ensemble de Luxe" musikalisch an den Königshof von Elisabeth Tudor. Die drei Künstlerinnen hatten zwischen den vortrefflichen musikalischen Darbietungen Informationen über die Elisabethanische Lebensart parat."

BNN,30.04.2012

"Die drei Musikerinnen Sonja Beling (Blockflöten, Sopran), Maria Pallasch (Viola da Gamba, Blockflöten) und Julia Heiß (Blockflöten, Traversflöte) vom "Ensemble de Luxe" traten in historischen Kostümen der Renaissancezeit auf und zeigten an ihren Instrumenten hervorragende Leistungen. Ein gelungenes Konzert!"

Heilbronner Stimme,14.03.2012

Truthahn in Schokoladensoße mit Chilis

Ensemble de Luxe mit seinem Frida-Kahlo-Programm in der Johanniskirche

Als Sonja Beling (Gesang, Blockflöte) auf Spanisch anfing zu lesen,... galt es zunächst klanglich auf das musikalisch-literarische Portrait der mexikanischen Malerin einzustimmen.
Gemeinsam mit Julia Heiß (Blockflöte, Querflöte) und Manuela Schur (Gitarre) boten die Frauen des Ensemble de Luxe ihren Zuhörern eine Dokumentation.

.....Wie Kahlo es verstand, mexikanische Volkskunst mit der Bildsprache der Moderne zu verbinden, kombinierte auch das Programm mexikanische Folklore mit Neuer Musik. Das allseits bekannte "La Cucaracha" traf dabei auf ungewöhnliche Stücke eines Isang Yun oder Makoto Shinohara.

Manch einer dürfte überrascht gewesen sein, ob der klanglichen Möglichkeiten der Blockflöte. Gerade die intime Atmosphäre des Instruments stellte sich als passend dar, um an eine Künstlerin zu erinnern, die ihre Persönlichkeit zum Gegenstand hatte.

Die Menükarten ihrer Hochzeit mit dem Maler Diego Rivera ließen eine ausschweifende Fiestakultur erahnen: Truthahn in Schokoladensoße mit Chilis gehörten auch zu ihrem Leben!


Die Rheinpfalz,13.12.2011

"Nach dem ersten Stück wusste man bereits, dass die Flötistinnen Julia Heiß und Sonja Beling, die Sopranistin Elisabeth Neyses und der Cembalist Daniel Kaiser virtuose Spezialisten für Alte Musik sind. Die sogenannte Alte Musik ist für sie nicht alt, sondern immer neu, frisch und beseelt: die Stücke erklingen stilistisch durchdacht, rhythmisch lebendig und auf historischen Instrumenten."

Leimen-Lokal,12.12.2011

"Das renommierte "Ensemble de Luxe" sorgte für eine herrliche musikalische vorweihnachtliche Bescherung bei seinem Konzert "Vor des lichten Tages Schein" in der Mauritiuskirche Leimen. In den Arien und Kantaten war es eine ungetrübte Freude, dem leicht geführten, vollkommen unangestrengten und lockeren, dabei aber wundervoll warm gefärbten Sopran von Elisabeth Neyses zu lauschen."

Rhein-Neckar-Zeitung,12.10.2011

"Von solch einfühlsamer Qualität und gekonnter Übereinstimmung ist das Zusammenspiel des "Ensemble de Luxe", dass die drei Musikerinnen die Zuhörer auf eine Zeitreise mit ins elisabethanische England nehmen und die Tür zu einem vertieften Empfinden der englischen Renaissance- und Barockmusik öffnen."

Badische Neueste Nachrichten,11.10.2011

"Virtuos und kurzweilig - mit dem "Ensemble de Luxe" ins Elisabethanische England!"

Schwetzinger Zeitung,20.04.2011

"Kann man in die Zeit reisen? "Doktor Proktors Zeitbadewanne" macht es möglich. Man muss nur Wasser einlassen, warten, bis die Zeitseife ordentlich schäumt, dann untertauchen und schon ist man unterwegs auf einer unglaublichen Reise durch Raum und Zeit....!
Das "Ensemble de Luxe" hat die verrückten Abenteuer von Lise und Bulle rezitatorisch, musikalisch und schauspielerisch in Szene gesetzt.
Um es vorweg zu nehmen: Sonja Beling, Julia Heiß und Nadja Strand bescherten einen spannenden Abend, unterhaltsam und musikalisch auf hohem Niveau.
Die Geschichte wurde von den drei Künstlerinnen, die im In- und Ausland studierten, musikalisch kongenial ergänzt.
Ihr Repertoire reichte von Mozarts "Divertimento II, C-Dur" über Bachs "Fuge f-moll" bis hin zu Dornels "Deuxième Concert" aus dem französischen Barock. Auch herrlich Schwungvolles wie "O Champs-Elysées", "La Vie en Rose", "Eleonor Rigby" oder die "Marseillaise" war vertreten.
Den Kindern (und auch den Erwachsenen) gefiel die einstündige Lesung und Musik, die nicht zuletzt so leichtfüßig daherkam, weil die Künstlerinnen sich verschiedener Requisiten bedienten und mit Hüten, Schnurrbärten, Girlanden und Tüchern kostümierten."

Badische Neueste Nachrichten,16.04.2011



Photo: "Badische Neueste Nachrichten",16./17.4.2011
Mit freundlicher Genehmigung der "Badischen Neuesten Nachrichten"

Badische Neueste Nachrichten,01.03.2011

"Man mag so alt, so gelehrt, so weise und geschmackvoll sein, als man will - eine Reise nach Italien gibt immer noch dem Geist ein neues Gepräge". Die Erkenntnis des Göttinger Physik-Ordinarius und Begründers der deutschsprachigen Aphoristik, Georg Christoph Lichtenberg, der zwar England, nie aber Italien bereist hatte, galt für manche seiner aufgeklärten Zeitgenossen, nicht nur für Goethe, oder, zu Anfang des 18. Jahrhunderts, für Georg Friedrich Händel.

Das Land zu kennen, "wo die Zitronen blühn" war nicht nur für Wissenschaftler und Dichter, sondern gerade auch für Musiker wie ein Gang zur Quelle. Auf eine solch musikalische Reise zu den Ursprüngen begaben sich nun in einer "Stunde der Kirchenmusik" in der Kleinen Kirche am Marktplatz die Flötistinnen Sonja Beling und Julia Heiß, der "harte Kern" des 2002 in Karlsruhe gegründeten "Ensemble de Luxe", zusammen mit dem am Cembalo begleitenden Daniel Kaiser.

Das Trio entbot seinen Zuhörern italienische Musik aus Mittelalter, Renaissance und Barock, vom Spielmannstanz bis zur Triokunst Vivaldis. Mit dem Mitbegründer der Oper, Claudio Monteverdi (1567-1643), mit Salomone Rossi (um 1570-1630) und Giulio Caccini (1545/51?-1618) waren Komponisten aufgeboten, deren Schaffen die ausgehende Renaissance und den frühen Barock umschreibt.

Monteverdis meditatives Klagelied "Lamento della Ninfa "Amor", Teil der 1638 entstandenen "Madrigali Guerrieri et Amorosi" gelang ebenso eindringlich wie Rossis lebhaft dargestellte "Sonata sopra l'aria di ruggiero" mit virtuosem Flötenspiel und einem Stretta-Finale oder wie Caccinis Lied "Amarilli mia bella" als Beispiel des ariosen Stils und Vorbote des Belcanto.

Der Engländer Peter Philipps (1561-1628) schloss sich hier nahtlos an mit einem Stück aus "The Fitzwilliam Virginal Book", "Amarilli di Julio Romano": Philipps hatte wesentliche Eindrücke in Italien empfangen. Tarquinio Merula (1595-1665) und Giuseppe Giamberti (um 1600-1662) waren bedeutende Meister des Frühbarocks.

Merulas bewegte Canzone "La Strada" erklang in einem lebhaften Dreigespräch und die polyphonen Linien des virtuosen Flötenduetts von Giamberti endeten in heiter aufgenommenen Kuckucksrufen. Eine Passacaglia von Berbardo Storace (um 1637-1707) gab Daniel Kaiser reiche Gelegenheit, sein Können am Cembalo unter Beweis zu stellen. Geradezu modern nahmen sich Marco Uccellini (um 1603-1680) und Antonio Vivaldi (1678-1714) aus, letzterer mit seinem ausgedehnten g-moll-Trio.

Die Künstler fügten ihrer Zeitreise eine so moderne wie stilsichere Zugabe hinzu: ein Trio von Winfried Michel, der unter dem Pseudonym Giovanni Paolo Simonetti selbst Spezialisten ins Grübeln bringt.

(mit freundlicher Genehmigung der "Badischen Neuesten Nachrichten")

Friedenskirche Biberach/Riß,26.09.2010

"Erfreulich gut besucht war das literarische Konzert, das in der Friedenskirche am vergangenen Freitag zur Erinnerung an die mexikanische Künstlerin Frida Kahlo stattfand. Über 120 Besucherinnen und Besucher erlebten einen dichten und spannungsreichen Mix aus Lesung und Musik rund um eine ausdrucksstarke und zugleich tief verletzte Frau. So war denn auch das Echo sowohl bei den Besuchern wie auch den Künstlerinnen sehr positiv!...Fazit: Ein gelungener Abend, zu dem viele beigetragen haben.....par excellence!"

Rhein-Neckar-Zeitung,16.03.2010

"Längst vergangene Epoche wiederbelebt...
Stilecht ließ das "Ensemble de Luxe" die Musik der Englischen Renaissance und des Frühbarock wieder aufleben - akustisch und optisch."

Badische Neueste Nachrichten,29.09.2009

"Die Suite Nr.3 von M.Locke hatte den Auftakt gemacht und schnell erkennen lassen, dass die drei jungen Flötistinnen Meisterinnen ihres Fachs und stilistisch höchst facettenreich sind. ... "Tango for Basses" von Cervantes überraschte mit düsterer, leidenschaftlicher Atmosphäre und die Flötistinnen nutzten die Gelegenheit, um ihren Instrumenten einmal ganz andere Töne zu entlocken. ... Als zum Schluß auch noch ein E-Bass für die Begleitung von Swing und Boogie zum Einsatz kam, dürfte niemand mehr bereut haben, dieses Konzert besucht zu haben!"

Heilbronner Stimme,10.08.2009

"Die Triosonaten von Purcell und Corbett bestechen durch starke Tempokontraste, besonders eindringlich entfalten sich die langsamen Sätze. Sonja Beling (Blockflöten, Gesang), Julia Heiß (Blockflöten) und Maria Pallasch (Viola da Gamba, Blockflöten) tragen stilechte Gewänder des elisabethanischen England und entführen mit treffenden Interpretationen das Publikum in die Musikwelt der Renaissance und des Barock."

Rhein-Neckar-Zeitung,05.08.2009

"Einen Einblick in die weite Klang- und Bauformenwelt der Blockflöten auf 30 verschiedenen Instrumenten gab das "Ensemble de Luxe", das Alte und Neue Musik vom Feinsten bot. Epochal weit war der Bogen gespannt, den die Musikerinnen ihren Zuhörern kredenzten: Vom Mittelalter über die Renaissance und das Frühbarock reichten die überzeugend aufgeführten Kompositionen bis zu den Zeitgenossen. Alles in allem ein abwechslungsreich und meisterhaft gespieltes Konzert, das sich für alle Zuhörer mehr als gelohnt hat!"

Kraichgau Stimme,04.08.2009

"Das Frauen-Power-Ensemble de Luxe hat mit spritzigen Interpretationen und einer tollen musikalischen Bandbreite sein Publikum verzaubert: "Das eine zu tun und das andere nicht zu lassen, mit schnipsenden Fingern höfische Tänze zu pflegen und alles zu vereinen, was diese Welt heute bunt und liebenswert macht".

Schwäbische Zeitung,03.08.2009

"Die vier jungen Virtuosinnen des "Ensemble de Luxe" haben sich intensiv der Alten Musik verschrieben und flechten doch zum Amüsement des Publikums ungeniert jazzige Töne ins Programm ein. Faszinierend ist die Vielfarbigkeit dieser Klangwelten!"

Schwarzwälder Bote und Tonkünstler-Forum DTKV BW 9/2009,20.05.2009

"Die drei Künstlerinnen des Ensemble de Luxe mit Maria Pallasch (Viola da Gamba und Blockflöten), Sonja Beling (Blockflöten und Gesang) und Julia Heiß (Blockflöten), die in Renaissance Kostümen auftraten, überzeugten durch sehr saubere Intonation, warme Klangfarben und technisches Können. Werke von Purcell, Corbett, Locke, Holborne u.a. wurden von den Musikerinnen nicht nur brilliant vorgetragen, sondern auch frisch und unterhaltsam moderiert. Höchst amüsant las Maria Pallasch aus dem Buch "Anatomie der Melancholie" von Richard Burton (1621), der beschreibt, dass neben gesunder Kost, Blutegeleinsatz und Aderlass auch die Musik ein Heilmittel gegen die Melancholie sei."

Winnender Zeitung,09.04.2009

"De luxe - klingt das Ensemble freilich vor allem in seiner angestammten Besetzung mit Sonja Beling und Julia Heiß an den Blockflöten und Alexander Burda als ihr Begleiter am Cembalo. Dann entfalten die beiden Flöten eine ineinander verzahnte Klangkultur, dann wird hörbar, dass die Alte Musik diesem Ensemble tatsächlich Herzenssache ist. Ganz wunderbar Rossis "Sonata sopra l´aria di ruggiero" auf hellen Flöten, die Vogelstimmen zu imitieren scheinen und so lebendig und vital umeinanderzwitschern, als würde hier Natur zur Kunst."

Die Rheinpfalz,08.04.2009

"Das Konzert des "Ensemble de Luxe" bot wirklich Überragendes: Sonja Beling (Blockflöten, Gesang), Julia Heiß (Blockflöten) und Alexander Burda (Cembalo) nahmen ihr Publikum mit auf eine Reise durch Mittelalter, Renaissance und Barock und verzauberten mit farbenfrohen Klängen u.a. von Merula, Rossi, Händel und Marais. Die Dramaturgie des Abends war ebenfalls gelungen: Es wechselten sich beständig Stücke verschiedener Gattung wie Estampie, Canzon, Suite und Sonate mit Solostücken für Cembalo und Arien ab. Langeweile konnte gar nicht erst aufkommen!"

Rhein-Neckar-Zeitung,06.11.2008

"Das Ensemble de Luxe machte seinem Namen durch Blockflötenmusik auf hohem Niveau alle Ehre! Das Ensemble musizierte mit Intensität sowie großer Harmonie und die Spielfreude übertrug sich auf das begeisterte Publikum. Sonja Beling und Julia Heiß demonstrierten beeindruckend, dass die Blockflöte ein Instrument für große Meister ist, denn es war virtuos, wie sie Werke von Händel, Bach und Vivaldi interpretierten. Einfühlsam auch das Spiel von Alexander Burda auf dem historischen Tasteninstrument, dem Cembalo. Bei zwei Kompositionen von Händel und Purcell zeigte Sonja Beling, dass sie neben virtuosem Flötenspiel auch über eine äußerst hörenswerte Stimme verfügt!"

Teckbote,21.04.2008

"Technische Souveränität, makellose Intonation, lebendige Gestaltung, Stilsicherheit und aufführungspraktische Kompetenz in allen Epochen zeichnen das Spiel des Ensembles aus."

Haller Tagblatt,12.12.2007

"Dieses Ensemble macht seinem Namen alle Ehre: Blockflötenmusik - zum Teil in Bearbeitung - auf höchstem Nivaeu. In Vivaldis Trio g-moll konnte man vor allem in den Ecksätzen über die makellose Intonation und brillante Spieltechnik des "Ensemble de Luxe" staunen."

Die Rheinpfalz,16.07.2007

"Als die drei Musikerinnen mit den ernsten, sehr langen und wunderbar tragenden Tönen der Suite Nr.3 von Matthew Locke den Festsaal füllten, war das Publikum spontan dazu angetan, die verheißungsvolle Zeitreise in Epochen wie Mittelalter, Renaissance und Barock mit Abstechern in die Moderne anzutreten und wohlklingende Stationen der Musikliteratur zu erleben.
Jedes Werk in sich schlüssig interpretiert und mit Intensität musiziert, korrespondiert wurde in tiefem Einverständnis untereinander und somit eine Harmonie hergestellt, die mit virtuos zu bezeichnen ist."

Rhein Neckar Zeitung,14.12.2006

"Ein besonderes Erlebnis war die Premiere der neuen Großbaß- und Subbaßblockflöte in Renaissance-Bauweise, die an diesem Abend zum ersten Mal in der Öffentlichkeit gespielt wurden. Neben Tenor- und Baßblockflöten und Traversflöte, kamen auch Großbaß- und Subbaßblockflöte in moderner Bauweise zum Einsatz. Beim "Ensemble de Luxe" überzeugen Spielfreude, perfekte Technik und virtuoses Zusammenspiel."

Fränkische Nachrichten,01.04.2006

"Ein beeindruckendes Konzert gab das "Ensemble de Luxe" mit Musik und Instrumentarium abseits des "Mainstream" in der Schloßkirche Bad Mergentheim. Gleich bei der ersten Suite von Matthew Locke überzeugte das Trio auf Renaissance-Consortflöten und Viola da Gamba durch äußerst saubere Intonation, warme Klangfarben und abwechslungsreiche Artikulation."

Reutlinger Generalanzeiger,23.02.2006

"Einen besonderen Ohrenschmaus gab es vor der Pause, als das Stück "Animal Farm" der Mannheimer Komponistin Andrea Csollany erklang. Erst am Vortag war es in Karlsruhe mit großem Erfolg uraufgeführt worden, und auch in der Klosterkirche Mariaberg begeisterte das Ensemble die Zuhörer mit ungewohnten modernen Klängen."

Rhein Neckar Zeitung,23.05.2005

"Die vier Musikerinnen boten höchste Kunst in ihrem Spiel, perfekt intoniert, in schönster Homogenität aufeinander abgestimmt."

"Die Blockflöte ist keineswegs ein Instrument, das einzig für die Musikalische Früherziehung geeignet ist, bestenfalls ist sie ein Instrument für große Meister. Im Falle des "Ensemble de Luxe" hatte man es mit vier jungen Meisterinnen zu tun."

Schwäbische Zeitung,26.04.2005

"Das Blockflötenquartett "Ensemble de Luxe" brachte ein Konzert der Sonderklasse zu Gehör. Die Flötistinnen überzeugten durch ihr technisches Können, die musikalische Ausdruckskraft und das sehr gute Zusammenspiel."

Wiesbadener Kurier,18.04.2005

"Vier junge Musikerinnen zeigten auf 20 verschiedenen Blockflöten, was es heisst, abwechslungsreiche und rasante Flötentöne zu präsentieren."

"Die erstklassige Technik und das perfekt witzige Zusammenspiel ließen den Funken überspringen."

"Spielwitz und Spielfreude gehen beim Ensemble de Luxe einher mit perfekter Technik und virtuosem Zusammenspiel."

"Vier Frauen, die mit 20 verschiedenen Flöten ein wahres Klangfeuerwerk abbrannten."

Rüsselsheimer Echo,15.02.2005

"Das Ensemble de Luxe - drei schräge Frauen reden über verflossene Männer - präsentierte Dialektakrobatik und Musik, gespielt auf ungewöhnlichen Instrumenten."

Badische Neueste Nachrichten,05.10.2004

"Die drei Flötistinnen interpretierten konzentriert und gefühlvoll und brachten die Klangunterschiede der unterschiedlichen Instrumente fingerfertig zum Ausdruck."

Südkurier,14.08.2004

"Ja, so kann Blockflöte, das oft belächelte, intonationsschwierige Instrument, wirklich klingen."

Südkurier,10.08.2004

"Da war historisch stilgerecht gearbeitet worden, da kamen Geist und Gestus Alter Musik lebendig artikuliert herüber."

Heilbronner Stimme,10.02.2004

"... Das Ensemble bewies in diesem Konzert das stimmungsvolle Einverständnis und zeigte, wie reich an Klängen das Instument der Blockflöte sein kann."

Solinger Morgenpost,27.01.2004

"Mit dem Blockflötenspiel unterm Weihnachtsbaum ist ihre Vorstellung im Entferntesten nicht zu vergleichen."

Solinger Morgenpost,21.01.2004

"... war eine Vielzahl verschiedenster Blockflötenarten zu bewundern. Von der Mittelalter-Flöte über die Consort-Flöte bis hin zur modernen zwei Meter langen Subbass-Flöte entlockten die Flötistinnen jeder Bauart filigrane Klänge."

Ostseezeitung,16.08.2003

"Mit einem anmutigen Flötenklang bereitete das Damenquartett ein exquisites wie instrumental besonderes Konzert. Musik de Luxe!"

Generalanzeiger Bonn,03.07.2003

"Sie haben Sonnenbrillen auf, schnippsen und rappen zwischendurch auch mal gerne: Wer hätte gedacht, dass Flötenmusik so cool sein kann?"


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